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Aktuelles

Mit dankbarem Applaus quittierten die Hubertusschützen bei der Generalversammlung die Zusage von Ludwig Berger das Amt des Vereinsvorstandes nun doch weiter wahrzunehmen. Und er ist wieder voller Pläne, was den weiteren Ausbau des Schützenheimes betrifft.
Für drei im letzten Jahrzeitraum verstorbene Mitglieder legten die Hubertusschützen eine Gedenkminute ein, bevor Schützenmeister Ludwig Berger auf das vergangene Vereinsjahr zurückblickte. So wurden Ende August zwölf elektronische Schießstände für Luftgewehr und Luftpistole installiert. Computerexperte Fritz Heindl aus den Reihen der Mitglieder leistete bei der Installation und auch später bei der Abwicklung des Bürgerschießens wertvolle Hilfe. Im Saal und im Gastzimmer wurden neue Fenster eingebaut und eine neue Lautsprecheranlage angeschafft. In nächster Zeit wird die Heizungsanlage auf Pellets umgestellt, außerdem soll der Umkleideraum fertiggestellt werden.Im Oktober ist ein Präzisionsschützen-Cup mit scharfen Waffen geplant.
Der ausdrückliche Dank des Schützenmeisters galt allen aktiven Schützen und den fleißigen Helfern bei den diversen Arbeiten rund ums Schützenheim. Stellvertretend erhielt Thomas Weiß ein Präsent.

So sehr sich die Hubertusschützen darüber freuen, dass sie in Bälde eine moderne Luftgewehr-Schießanlage mit elektronischen Ständen bekommen - die Ankündigung von Schützenmeister Ludwig Berger, im kommenden Jahr sein Amt zur Verfügung zu stellen, trübt den Blick in die Zukunft erheblich.
Zur Jahreshauptversammlung waren 58 Mitglieder ins Schützenheim gekommen. Schützenmeister Ludwig Berger begrüßte die Ehrenmitglieder Erich Fastner und Gerhard Völtl. Das Totengedenken galt insbesondere dem Ehrenmitglied und früheren "Vereinsmaurer" Helmut Weiß sen. und Alois Köberl.

Viel Lob ernteten die Hubertusschützen bei ihrer Jahreshauptversammlung von Seiten der Ehrengäste, die das sportliche wie auch das gesellschaftliche Engagement des Vereins würdigten. Bei der Zusammenkunft wurden auch die Jahresmeister ausgezeichnet.
Neben 40 Mitgliedern waren auch der 2. Bürgermeister Max Schwarz, Gauschützenmeister Max Duschl und Stadtrat Rudolf Ambros gekommen. Ebenso begrüßte Schützenmeister Ludwig Berger die neue Fahnenmutter Resi Heindl jun., die Ehrenmitglieder Josef Duschl, Erich Fastner und Gerhard Völtl sowie die Schützenjugend.
Das Totengedenken galt vor allem dem Gründungsmitglied Alfred Maurer, der erst vor wenigen Wochen verstorben ist.
In seinem Jahresbericht hob Schützenmeister Berger die Einführung der neuen Fahnenmutter bei der letztjährigen Weihnachtsfeier hervor. Gleichzeitig ernannte man die bisherige Fahnenmutter Maria Kittl, die nach 44 Jahren ihr Amt niederlegte, zur Ehrenfahnenmutter. In acht stets harmonisch verlaufenen Vorstandschaftssitzungen wurde das Vereinsgeschehen diskutiert und vorbereitet.
"Die aktiven Schützen im Verein errangen viele sportliche Erfolge und erstmals in der 52-jährigen Vereinsgeschichte ist mit Ludwig Göttl ein deutscher Meister aus unseren Reihen hervorgegangen", führte der Schützenmeister nicht ohne Stolz aus. Für die Disziplin "Luftgewehr-Auflage" konnten bereits zwei Mannschaften gebildet werden, und auch für eine Pistolen-Mannschaft bewertete Ludwig Berger die Chancen gut. Der Trainingsfleiß der Auflage-Schützen sei bemerkenswert groß. Auch die beiden Jugendmannschaften hätten gut abgeschnitten.