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Aktuelles

Schützenheim GESCHLOSSEN!

Hallo Vereinsmitglieder,

wegen des kommenden Lockdowns ist ab 2.11.20 unser Schützenheim einschließlich aller Schießstände bis auf Weiteres geschlossen. Die Rundenwettkämpfe und die anstehenden Termine für die Gaumeisterschaft werden ausgesetzt.

Sollte es in dieser Zeit zu Änderungen kommen, werden wir hier auf unserer Homepage darüber informieren. Ich bitte um Euer Verständnis.

Mit freundlichem Gruß

Berger Ludwig

Viel Lob ernteten die Hubertusschützen bei ihrer Jahreshauptversammlung von Seiten der Ehrengäste, die das sportliche wie auch das gesellschaftliche Engagement des Vereins würdigten. Bei der Zusammenkunft wurden auch die Jahresmeister ausgezeichnet.
Neben 40 Mitgliedern waren auch der 2. Bürgermeister Max Schwarz, Gauschützenmeister Max Duschl und Stadtrat Rudolf Ambros gekommen. Ebenso begrüßte Schützenmeister Ludwig Berger die neue Fahnenmutter Resi Heindl jun., die Ehrenmitglieder Josef Duschl, Erich Fastner und Gerhard Völtl sowie die Schützenjugend.
Das Totengedenken galt vor allem dem Gründungsmitglied Alfred Maurer, der erst vor wenigen Wochen verstorben ist.
In seinem Jahresbericht hob Schützenmeister Berger die Einführung der neuen Fahnenmutter bei der letztjährigen Weihnachtsfeier hervor. Gleichzeitig ernannte man die bisherige Fahnenmutter Maria Kittl, die nach 44 Jahren ihr Amt niederlegte, zur Ehrenfahnenmutter. In acht stets harmonisch verlaufenen Vorstandschaftssitzungen wurde das Vereinsgeschehen diskutiert und vorbereitet.
"Die aktiven Schützen im Verein errangen viele sportliche Erfolge und erstmals in der 52-jährigen Vereinsgeschichte ist mit Ludwig Göttl ein deutscher Meister aus unseren Reihen hervorgegangen", führte der Schützenmeister nicht ohne Stolz aus. Für die Disziplin "Luftgewehr-Auflage" konnten bereits zwei Mannschaften gebildet werden, und auch für eine Pistolen-Mannschaft bewertete Ludwig Berger die Chancen gut. Der Trainingsfleiß der Auflage-Schützen sei bemerkenswert groß. Auch die beiden Jugendmannschaften hätten gut abgeschnitten.


Unter der Regie des Mitgliedes Matthias Pongratz fand vor kurzem in Böhmzwiesel das erste Böllertreffen der Wolfsteiner Böllerschützen statt. Leider habe dabei das Publikum weitgehend gefehlt, bedauerte Berger.
Die Bautätigkeit im vergangenen Jahr umfasste den Umbau des Tankraums und die Erweiterung der WC-Anlagen. Dabei wurden von den Mitgliedern insgesamt rund 750 Arbeitsstunden geleistet. Die Kosten betrugen etwa 18.000 Euro.
Mit der Beteiligung der Mitglieder am Schützenball und bei Veranstaltungen anderer Ortsvereine ist der Vorstand nicht ganz zufrieden.
Die Homepage des Vereins wird von Fritz Heindl gepflegt. Alle Termine, aber auch Berichte über das Vereinsgeschehen können dort eingesehen werden. Ebenso ist die neue Satzung enthalten, die unter Mitwirkung von Gerhard Lengl auf den neuesten Stand gebracht wurde.
Der abschließende Dank des Schützenmeisters galt allen Mitgliedern, die regelmäßig zum Schießen oder zum gemütlichen Beisammensein ins Schützenheim kommen, ebenso allen, die ständig ihren Beitrag dazu leisten, dass im und um das Schützenheim alles in Ordnung ist. Stellvertretend für alle fleißigen Helfer überreichte Ludwig Berger an Erwin Berger ein kleines Präsent.

Schriftführer Florian Duschl listete die gesellschaftlichen Ereignisse des zurückliegenden Jahres auf: Ausflug nach Thürigen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, Beteiligung am Volksfestaufzug in Waldkirchen wie auch an der Fronleichnams- und Erntedankprozession sowie am Volkstrauertag und Vereinsgottesdienst, Mitwirkung beim gemeinsamen Weihnachtsbasar der Ortsvereine, Ausrichtung des Bürgerschießens, Ball.

Trotz der Baumaßnahme und einer Sondertilgung für die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Schützenheimes konnte Kassenwartin Resi Heindl vermelden: "Wir sind immer noch schuldenfrei."
Zweiter Bürgermeister Max Schwarz verlas den Prüfbericht von Dr. Herbert Kittl, in dem der Kassenverwalterin ordnungsgemäße Arbeit bescheinigt wurde.

In seinem gewohnt ausführlichen Bericht zählte Sportleiter Josef Duschl die vielen Erfolge der Hubertusschützen auf. Die größten Erfolge bei der Niederbayerischen Meisterschaft 2011 waren die Siege von Ortwin Parockinger (KK-Sportpistole, Schützenklasse), Doris Asen (KK-Sportpistole, Damenaltersklasse) und Ludwig Göttl (Revolver 357), dazu die Mannschaftssiege in der LP-Altersklasse, LP-Auflage A und KK-Sportpistole. Größter Böhmzwieseler Triumph war dann der Deutsche Meistertitel für Ludwig Göttl und der dritte Platz der Mannschaft.
Bei der Gaumeisterschaft 2012 erzielten die Böhmzwieseler Schützen insgesamt 31 erste, 26 zweite und 16 dritte Plätze in der Einzelwertung sowie 13 erste, 6 zweite und einen dritten Platz in der Mannschaftswertung.

Jugendleiterin Astrid Berger, die von Claudia Parockinger in der Betreuung des Schützennachwuchses unterstützt wird, berichtete über die Jugendfernwettkämpfe, bei denen die Jugendmannschaft den ersten Platz belegte. Ein geselliges Highlight war der Ausflug mit dem Zug nach München. Beim Schützen- und beim Gauball konnte mit Kaffee- und Kuchenverkauf die Jugendkasse aufgebessert werden.

Ohne Diskussion stimmten die Anwesenden für die von der Vorstandschaft vorgeschlagene Satzungsänderung.

Gauschützenmeister Max Duschl lobte den guten Leistungsstand der Böhmzwieseler Schützen, die hervorragende Ergebnisse erbrächten. "Hubertus ist der stärkste und aktivste Verein im Gau", merkte Duschl anerkennend an. Auch die Jungen seien sehr aktiv. Der Gauschützenmeister wünschte dem Verein weiterhin alles Gute und den Schützen viel sportlichen Erfolg.
Zweiter Bürgermeister Max Schwarz meinte:"Ich bin überzeugt, dass die jugendlichen Schützen bei euch in guten Händen sind. Der Verein ist sehr gut geführt und kann sich in sportlicher wie auch in gesellschaftlicher Hinsicht sehen lassen." Die Hubertusschützen seien bei Veranstaltungen der Stadt gut vertreten, und mit ihrem guten sportlichen Leistungen seien die Böhmzwieseler Schützen auch Botschafter Waldkirchens weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Langjährige Mitglieder wurden bei der Sitzung geehrt - 10 Jahre: Marco Ascher, Wolfgang Bauer, Nicolas Bier, Walter Duschl, Martin Hammer, Maximilian Kieninger, Kerstin Kopp, Thomas Kopp, Christoph Mauritz, Günter Paster, Josef Paster, Matthias Pongratz, Alexander Raab, Karin Raab, Herbert Völtl, Andreas Wilhelm. - 25 Jahre: Rudolf Ambros. -50 Jahre: Josef Duschl.